Heilpraxis Jagfeld

Heilpraxis Jagfeld

Gesund werden – gesund bleiben

 Cranio – Sakrale Körpertherapie

Ich bin ausgebildet bei Dipl.Päd. Heilpraktiker Makarand Rendler in Cranio Ausbildungseinheiten Modul I (2003, II (2012), III (2015, IV – Biodynamik (2014)

Cranio – Sakrale Körpertherapie wird angewandt bei

  • zur Entspannung
  • bei Stress und Burnout
  • Kopfschmerzen
  • Migräne
  • Ohrgeräusch, Tinitus
  • Sehstörungen
  • Kiefergelenkbeschwerden
  • Fehlbisse und Zähneknirschen
  • Rückenschmerzen
  • Konzentrations- und Lernschwierigkeiten
  • nach Unfällen und Operationen
  • Geburtstraumen

Geschichte

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts begann der junge Osteopat Dr. William G. Sutherland in den USA sich für die Schädelknochen, speziell für die Nähte (Suturen), welche die einzelnen Schädelkochen miteinander verbinden, zu interessieren. Im Gegensatz zur bisherigen traditionellen medizinischen Sicht, die den Schädel als starren Körper begriff, vertrat er die Auffassung, dass das weiche, verbindende Material der Nähte, Bewegung zwischen den einzelnen Schädelknochen untereinander zulässt. Im Fortschreiten seiner Arbeit gelang es Dr. Sutherland an den Schädelknochen und entlang der Wirbelsäule bis zum Kreuzbein eine subtile rhythmische Bewegung zu ertasten. Dieser Rhythmus war weder deckungsgleich mit dem des Herzschlags, noch mit dem der Atmung.
Der Arzt Dr. John Upledger fand später heraus, dass dieser so genannte Craniosakrale Pulschlag von der Produktionswelle der Gehirn – und Rückenmarksflüssigkeit herrührt, die in diesem Rhythmus in den sogenannten vier Hirnventrikeln im Schädel gebildet wird.

Sutherland experimentierte an sich und seinen Patienten und fand Übereinstimmungen und Abweichungen des Rhythmus. Er fand heraus, dass er Abweichungen beheben und Funktionsstörungen heilen konnte, in dem er von außen Druck in Übereinstimmung mit dem natürlichen Rhythmus der Schädelknochen, anwandte.
Auf diese Weise begründete er die Schädelknochenkunde (Cranio – Osteopathie).

Behandlung – Therapie

So wie der Puls oder der Atemrhythmus kann der Craniosakrale Rhythmus am ganzen Körper ertastet und diagnostiziert werden. Dadurch können Einschränkungen in der Bewegung und ganzkörperliche Zusammenhänge erfasst werden.
Durch Einleitung von Ruhepausen – sogenannten „Stillpoints“ – durch sanften Druck oder durch spezifischen Zug an Knochen, Membranen und Geweben werden Blockaden gelöst und die körpereigenen Selbstheilungskräfte werden aktiviert.

Durch körperliche Verletzungen und emotionale Erfahrungen können Disharmonien im Körpergewebe und im Bewegungsapparat entstehen.
Durch Geschehenlassen von feinen Spontanbewegungen – „Unwinding“ – können sich diese Blockaden lösen.